Einen Bericht über diese Bustour finden Sie in unserer AKTUELL, Ausgabe Oktober 2012.
Bild anklicken zum Vergrössern oder Diashow Bilder: R. Stolz, J. Blottner
Unser erstes Tagesziel ist erreicht.
Ob unser Reiseleiter uns seinen Segen erteilen oder nur die Hände über den Kopf zusammen schlagen will?
In zwei Gruppen aufgeteilt beginnt die Stadtführung.
0004_IMG_5582.jpg Auf der Brücke, der ehemaligen Grenze des Römischen Reiches, bekommen
wir schon einmal einen Überblick über den Kurbereich.
Und weiter geht es
zu einem Brunnen, dem Robert-Kampe-Sprudel aus 600m Tiefe.
Weiter an der Lahn entlang
steht schon der nächste Brunnen,
die Römer-Quelle.
gegenüber dieser Quelle befinden sich die inzwischen zusammengewachsenen
vormaligen Schlösser von Hessen-Darmstadt und Nassau. Dazwischen verlief damals die Ländergrenze.
Auch dafür ist die Stadt bekannt, der Gedenkstein mit Hinweis auf die Emser Depesche.
Nun wollen wir den Kursaal besichtigen,
werden aber vorher einmal genauer ins Visier genommen. Anscheinend sind wir beim Grenzübertritt von Hessen nach Rheinland-Pfalz aufgefallen.
Blick in den Kursaal. Kosten spielten schon damals keine Rolle, hier zahlte aber der Kaiser.
Noch ein Blick zur
schönen Russischen Kappelle
und zurück zum bereits wartenden Bus.
In Braubach angekommen, stand bereits ein Schiff für uns bereit.
Nun erst einmal eine gemütliche Kaffeepause bei schöner Landschaftskulisse,
während unser Reiseleiter nichts dem Zufall überläßt.
Vom Schiff ein Blick zurück in das schöne Rheintal
und voraus Richtung Ehrenbreitstein.
Vorbei am Koblenzer Schloss
und dem Pegelhaus
unter der Seilbahn zur Festung hindurch
erreichen wir das Deutsche Eck.
Das Ziel Koblenz ist erreicht,
nun noch anlegen,
am Pegel vorbei,
dort wartet bereits die Bimmelbahn für eine Stadtrundfahrt auf uns.
Ein Dokument für unseren Kassierer, dass wir auch immer ordentlich bezahlen.
Und los geht es
Dieser Platz lädt bei schönem Wetter bestimmt zum Verweilen ein.
Nach unserer Rundtour
haben sich viele für eine Fahrt zur Ehrenbreitstein entschieden.
Wer weis, wie lange es diese Gelegenheit mit der Seilbahn noch gibt.
Dank der vielen geräumigen Kabinen geht es recht zügig voran.
Oben angekommen, erst einmal einen Überblick verschaffen.
Da ist auch schon der gesuchte Aussichtspunkt.
Etwas ungewöhnlich neben der alten Festungsanlage, aber nicht störend
Der Aufstieg ist für alle Altersgruppen gut gelöst.
Ein Blick nach links
und nach rechts verschafft einen guten Überblick.
Ein bischen Kunst ist von der Gartenschau auch noch zurück geblieben,
und hier wird schon wieder neu angelegt.
Zurück in der Stadt war als gemeinsamer Treffpunkt das Weindorf am Ufer des Rheins vereinbart.
Hier kann man es sicherlich bei entsprechendem Wetter lange aushalten.
Nun ließen wir den interessanten Tag ruhig ausklingen, bevor es mit dem Bus wieder nach Hause ging.